Das Knackigste, was man aus einer Gurke machen kann: ein kühler Salat ohne Kochen, angemacht mit Reisessig, geröstetem Sesam und KelpEat Sea Lettuce — Meersalat in Flocken mit frischem Umami wie aus dem Garten des Ozeans. Etwa 20 Minuten, null Herd.
Darum wirst du ihn lieben:
- Richtig viel Crunch. Das Vorsalzen zieht das Wasser aus den Gurken – jeder Bissen bleibt knackig, und das Dressing wird nie wässrig.
- Zwei Texturen aus einem Glas. Die Hälfte des Meersalats quillt seidig im Dressing; die andere Hälfte kommt trocken zum Schluss darüber, wie grünes Konfetti aus dem Meer.
- Er passt überall hin. Beilage zu gegrilltem Fisch, kühle Schale auf dem Aperitivo-Tisch oder Lunchbox-Begleiter, der um eins noch knackt.
Zutaten
Für 2-3 Portionen als Beilage.
- 2 mittelgroße Gurken (ca. 400 g)
- 1/2 TL feines Meersalz (3 g)
- 2 EL KelpEat Sea Lettuce – 100% Seaweed Flocken (ca. 5 g), aufgeteilt
- 45 ml Reisessig
- 1 TL Sojasauce (5 ml)
- 1 TL Honig oder Zucker (4 g)
- 1 TL geröstetes Sesamöl (5 ml)
- 1 EL geröstete Sesamsamen (9 g)
- 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten (optional)
- 1 Prise Chiliflocken (optional)
Zubereitung
- Die Gurken in dünne Scheiben schneiden, 2-3 mm — mit dem Gemüsehobel ist das in 90 Sekunden erledigt. In einem Sieb über der Spüle mit dem Salz vermengen und 10 Minuten stehen lassen.
- In der Zwischenzeit das Dressing anrühren. Reisessig, Sojasauce, Honig und geröstetes Sesamöl in der Salatschüssel verquirlen. 1 Esslöffel der Meersalat-Flocken einrühren und 5 Minuten quellen lassen: Die Flocken werden weich, seidig und würzen das ganze Dressing leise mit sanftem marinem Umami.
- Die Gurkenscheiben handvollweise kräftig ausdrücken und so viel Wasser wie möglich herauspressen. Nur keine Scheu — dieser Schritt garantiert den Crunch.
- Die Gurken in die Schüssel geben und mit dem Dressing, dem Großteil des Sesams, den Frühlingszwiebeln und den Chiliflocken (falls verwendet) vermengen.
- Mit dem restlichen Esslöffel trockener Meersalat-Flocken und dem letzten Sesam abschließen. Sofort gut gekühlt servieren.
Tipp: eiskalt servieren — zu gegrilltem Fisch oder Garnelen, über Reis gelöffelt oder als frische, knackige Ecke auf dem Aperitivo-Brett. Er liebt alles, was kalt ist und prickelt.
Mach ihn mit Sea Lettuce – 100% Seaweed: purer getrockneter Meersalat (Ulva), gewachsen im Ozean — ohne Süßwasser, ohne Pestizide, ohne Boden. Er gibt diesem Salat seinen frischen, grünen, leicht salzigen Charakter — 2 Esslöffel pro Rezept: einer quillt im Dressing für seidiges Umami, einer kommt trocken darüber fürs frische Finish.
FAQ
Kann ich ihn vorbereiten?
Gurken salzen, ausdrücken und kaltstellen klappt ein paar Stunden im Voraus; angemacht wird aber erst kurz vor dem Servieren — und die trockenen Flocken kommen immer erst in letzter Minute dazu, damit sie ihren Biss behalten.
Wie schmeckt Meersalat?
Milder als Nori: frisch, grün und leicht salzig — eher ein zartes Kraut aus dem Meer als ein Sushi-Blatt. Wer Algen zum ersten Mal probiert, startet hier am einfachsten.
Wie viel Alge sollte ich verwenden?
Wie ein Gewürz behandeln, nicht wie eine Salatbasis. Pure Alge ist von Natur aus konzentriert — auch beim Jod —, deshalb sind 1-2 Esslöffel Flocken in so einem Gericht genau richtig, als Teil einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung.
KelpEat stellt EU-Bio-Algen aus dem Ozean her. Iss smarter — regeneriere deinen Körper und den Planeten. Die Informationen hier dienen der Bildung und sind keine medizinische Beratung.